die Schwärzer Höhle

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Markus Nicklas
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die Schwärzer Höhle

Beitrag von Markus Nicklas » 22.05.2017, 11:53

ich bin selbst noch nicht einmal zum Lesen gekommen, jedoch bin ich "besessen" vom Untergrund, was kein Wunder ist, da mein Vater Bergmann gewesen ist.

http://www.archaeology.org/issues/255-1 ... iking-cave

ich guck mal dass ich die 4 Seiten des Berichts wenigstens in einem Durchgang nach und nach übersetz

"The place where these narratives overlap—mythical, apocryphal, historical, archaeological—at least conveys a bad feeling. It’s darkness, and in Surtshellir, it is consuming."

Der Ort, an dem sich diese Erzählungen überlappen - mythisch, apokryphal, historisch, archäologisch - vermittelt zumindest ein schlechtes Gefühl. Es ist Dunkelheit, und in Surtshellir ist sie zerstörerisch.

:)
Markus (Adolfo Amadeus) Nicklas

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Beitrag von Markus Nicklas » 23.05.2017, 14:11

:)
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Beitrag von Nebelkrähe » 24.05.2017, 09:16

Sehr interessant :)
Die Große Mutter wählt keine Seite und wertet die Taten der Menschen nicht. Sie IST einfach. Es liegt am Menschen ob er ihr Schaden zu fügt und damit sich selber oder nicht.

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Beitrag von Markus Nicklas » 24.05.2017, 17:48

ein Teil an dem Bericht erinnert mich an mein Verhalten, als ich in den USA war. Im Umland von Las Vegas gibt es phantastische Sandsteinfelsen. Dort ging ich mit den Hunden spazieren. Auf einem exponierten Brocken fand ich einen Geistfänger, ein Metallgerät, das vom Wind bewegt Klang erzeugt. Davor bekam ich Angst und habe das Gerät außer Betrieb gesetzt. Leider aus heutiger Sicht. Wenn ich demnach lese, dass Touristen sich Knochenstükce aus so einer Höhle mit nehmen ... holla die Waldfee! :huh:

KORREKTUR:

".....Das Landnámabók des dreizehnten Jahrhunderts beschreibt im Detail die früheste Siedlung Israels, die um 870

beginnt......" ... ist Island gemeint. :)
Zuletzt geändert von Markus Nicklas am 30.05.2017, 15:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Markus Nicklas » 25.05.2017, 10:09

viel Vergnügen
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Beitrag von Markus Nicklas » 25.05.2017, 19:51

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Beitrag von Markus Nicklas » 29.05.2017, 10:58

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Beitrag von Markus Nicklas » 01.08.2017, 20:37

One piece of research involves locating sources of raw material used...and not used...in the cave. Nearly 150 fragments of stone recovered from the floor of the structure inside Surtshellir were fragments of jasper, chalcedony, and flint that were struck off by steel strikers when making fires.

None of these fragments were from obsidian, even though the Icelandic term for obsidian, hrafntinna, incorporates the Icelandic term for a fire-starter, tinna, and obsidian was the material most well-known for use in this role.

So, why was no obsidian found inside Surtshellir or even Viðgelmir?

Was it because obsidian was not found locally?

It has been generally accepted by archaeologists that Icelandic obsidian comes from the north of the country, more than 100 kilometers away. However, Eggert Ólafsson and Bjarni Pálsson, writing in the 1760s described three types of obsidian from a valley just 5-10 kilometers from Surtshellir.

Last week I went to that valley and within 15 minutes collected more than a kilogram of high-quality obsidian from the bed of its central stream and also, quite literally, from the gravel outside the front doors of the farms that Icelandic folklore and the Book of Settlements identify as the homes of the outlaws who were supposed to have used the lava field's caves.

This obsidian would have been easily accessible, is very high quality, and was the closest source of a raw material that could have been used to start fires in the caves. It was quite literally available in the neighborhood, and we've found it used in other Viking Age sites in the valley. In contrast, obtaining the jasper used inside the caves required one-way journeys of at least 50-80 kilometers.

So, why was obsidian – the closest accessible raw material – apparently avoided within the cave? Is it a coincidence that Surtur's name means the blackener, as in the scorcher or burner? Would one avoid using a black material to start fires in his cave? Interesting possibilities. Perhaps color matters.

https://www.facebook.com/Surtshellir/?h ... nref=story
Zuletzt geändert von Markus Nicklas am 02.08.2017, 12:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Übersetzung mal so

Beitrag von Markus Nicklas » 02.08.2017, 12:14

Ein Teil der Forschung beinhaltet die Lokalisierung von Quellen der Rohstoffe, die verwendet ... und nicht in der Höhle verwendet wurden. Fast 150 Steinbruchstücke, gefunden auf dem Boden der Struktur im Inneren von Surtshellir, waren Fragmente von Jaspis, Chalcedon und Feuerstein, die von Metallhämmern beim Feuermachen abgestoßen wurden.

Keines dieser Fragmente war von Obsidian, obwohl der isländische Begriff für Obsidian, hrafntinna, den isländischen Begriff für einen Anzünder einschließt, tinna, und Obsidian war das Material, das für den Gebrauch in dieser Rolle am bekanntesten ist.

Warum also ist kein Obsidian in Surtshellir oder gerade Viðgelmir gefunden worden?

War das so, weil Obsidian an der Stelle nicht zu finden war?

Es wurde allgemein von Archäologen akzeptiert, dass isländischer Obsidian aus dem Norden des Landes, mehr als 100 Kilometer entfernt, kommt. Allerdings beschreiben Eggert Ólafsson und Bjarni Pálsson, geschrieben in den 1760er Jahren, drei Arten von Obsidian aus einem Tal, nur 5-10 Kilometer von Surtshellir entfernt.

Letzte Woche ging ich in dieses Tal, und innerhalb von 15 Minuten habe ich mehr als ein Kilogramm von hochwertigem Obsidian aus dem Bett eines Baches gesammelt und auch ganz sprichwörtlich aus dem Kies außerhalb der Vordertüren der Bauernhöfe, die isländische Folklore und das Buch der Siedlungen als die Häuser der Geächteten identifizieren, die angbelich die Höhlen des Lavafeldes benutzt hätten.

Dieser Obsidian wäre leicht zugänglich gewesen, ist sehr hochwertig und war die nächstgelegene Quelle für einen Rohstoff, der benutzt worden sein könnte, um Feuer in den Höhlen anzuzünden. Es war ganz buchstäblich in der Nachbarschaft zu finden, und wir haben festgestellt, dass er in anderen Wikingerzeit-Stätten im Tal verwendet wurde. Im Gegensatz dazu, den Jaspis zu bekommen, der in den Höhlen verwendet wurde, erfordert Reisen von mindestens 50-80 Kilometer ein Weg.

Also warum war Obsidian - der nächst mögliche Rohstoff - anscheinend in der Höhle vermieden? Ist es ein Zufall, dass Surturs Name der Schwärzer bedeutet, wie im sehr heißen Tag oder Brenner? Würde man vermeiden, ein schwarzes Material zu benutzen, um Feuer in seiner Höhle zu entfachen? Interessante Möglichkeiten. Vielleicht ist die Farbe wichtig.
Markus (Adolfo Amadeus) Nicklas

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Beitrag von Markus Nicklas » 05.09.2017, 07:32

wer diesem link folgt, landet auf der Seite der Forscher von Surtshellir

https://www.facebook.com/Surtshellir/

in dieser Notiz geht es darum, wie sie daran arbeiten, sich Informationen zu erarbeiten. Ja, es gab Obsidian in der Gegend. Nein, offenbar ist er nicht in der Höhle verwendet worden. Warum nicht?

:)
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Beitrag von Nebelkrähe » 07.09.2017, 06:41

Echt hoch interessant das ganze :)
Die Große Mutter wählt keine Seite und wertet die Taten der Menschen nicht. Sie IST einfach. Es liegt am Menschen ob er ihr Schaden zu fügt und damit sich selber oder nicht.

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Beitrag von Markus Nicklas » 01.02.2018, 09:56

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=orRPQsHUEI8[/youtube]

hat auch auf academia ein paar Artikel zur Höhle veröffentlicht. Sind allerdings alle in Englisch,und ich sehe leider keine Möglichketi in den kommenden Monaten eine Übersetzung zu beginnen.

Deswegen: Bildet Banden im Verständnis!

:)
Markus (Adolfo Amadeus) Nicklas

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Surtshellir: a fortified outlaw cave in west iceland GUðmUnD

Beitrag von Markus Nicklas » 03.04.2018, 13:17

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Re: Surtshellir: a fortified outlaw cave in west iceland GUðmUnD

Beitrag von Markus Nicklas » 13.07.2018, 17:36

Hallo,

dieser Artikel befindet sich gerade in Übersetzung. Kommt demnächst.

:D

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Re: die Schwärzer Höhle

Beitrag von Markus Nicklas » 25.07.2018, 07:47

Übersetzung ist fertig. Ein Durchlauf. Kann mittels PN und mail-Adresse bestellt werden. :D

Achtung! Richard-Wagner-Fan, lies besser nicht, denn ich habe gerade "Mara und der Feuerbringer" gesehen und freue mich an der Dekonstruktion des Loge, der nur durch den Kult der Bayreuther Bagage aufgeblasen wird. Hier im Artikel geht es um die Sozialen Verhältnisse, meine ich, die Frage, wie "Leute außerhalb der Norm" mit den Anderen interagieren, wie die Anderen darauf reagieren und schließlich, welche Möglichkeiten der Prävention sich bieten?

:)

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