Beisetzungen in Asatru und Christentum

Diskussionen rund um heidnische Kultpraxis und Heidentum im Alltag
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Beisetzungen in Asatru und Christentum

Beitrag von [+] »

Diese fröhliche Komponente ist etwas, was die Verfechter derjenigen Religion, die mit einem Foltersymbol für sich wirbt, niemals begreifen werden.

Danke für deinen Bericht!
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Aethelstan1984
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Re: Eine neuheidnische (Asatru) Beerdigung 2021

Beitrag von Aethelstan1984 »

[+] hat geschrieben: 02.04.2021, 11:23 Diese fröhliche Komponente ist etwas, was die Verfechter derjenigen Religion, die mit einem Foltersymbol für sich wirbt, niemals begreifen werden.

Danke für deinen Bericht!
Sorry, aber das ist doch Humbug. Natürlich gibt es auch fröhliche Elemente bei christlichen Beisetzungen (ich nehme an, dass du auf die anspielst). Mir gehen abschätzige Bemerkungen gegenüber anderen Religionen gegen den Strich, vor allem dann, wenn sie so pauschalisiert sind und einfach nicht stimmen. Einmal ganz davon abgesehen, dass das Christentum nicht mit einem Folterinstrument "wirbt". Aber das würde hier zu weit führen...

Ohne es hier zu weit ausführen zu wollen, ist der Tod auch im Christentum nichts, wovor man sich fürchten braucht, sondern schlichtweg der nächste Schritt.
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Re: Eine neuheidnische (Asatru) Beerdigung 2021

Beitrag von [+] »

Welches fröhliche Element hat denn eine christliche Beisetzung? Die Jubellieder, dass endlich jemand das Heil (= den Tod) gefunden hat, nach dem Christen ihr Leben lang streben?
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Rudi
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Re: Eine neuheidnische (Asatru) Beerdigung 2021

Beitrag von Rudi »

Herzallerliebster Aethel,
als studierter Christ hast Du mit Sicherheit eine andere Sicht der Dinge.
Aber, wer lesen kann ist klar im Vorteil: es ist nicht von einem Folterinstrument sondern von einem Foltersymbol (!) die Rede - und nu sach mal an, ob man eine am Kreuz hängende Figur NICHT als Foltersymbol ansehen soll....
Und die "abschätzigen Bemerkungen": joah, wir sind "Heiden" oder "pagane".... (Wikipedia: lat. paganus "heidnisch" vgl. lat. "Dorf") D. h., wir sind die doofen vom Dorf, die so blöd waren, an die alten Götter zu glauben, als die so überaus klugen Städter schon längst begriffen haben welche Vorteile (monetärer und anderer Art) das Christentum zu bieten hat. Weiter zu Wikipedia: "die negative Konnotation des Begriffs Heidentum hat allerdings aufgrund weiterhin wirksamer religiöser Prägungen kaum abgeschwächt in den heutigen Sprachgebrauch überdauert).
Und, ich vermute, ich spreche Dir aus der Seele, die "weiterhin wirksamen religiösen Prägungen" kommen selbstverfreilich NICHT von Christen....
Und selbstverständlich: "ist der Tod auch im Christentum nichts, wovor man sich fürchten braucht, sondern schlichtweg der nächste Schritt." Hmmm, also, wenn ich nicht "brav" bin komme ich ins Fegefeuer, wenn ich Pech hab auch gern in die Hölle.... Jaaa, natürlich kannst Du dagegen argumentieren - aber ich verspreche Dir,
für jedes Argument, das Du aufbringst werde ich ein Gegenargument vorweisen können. Schließlich hatten die Christen 2000 Jahre Zeit mir Munition zu liefern.
Und nun Schluß! Ich möchte nicht dieses Forum sprengen. Du hast meine Tel und Mail.
Wünsche Dir noch frohe Ostern!
Rudi
P.S: bevor ich hier in die falsche Ecke gestellt werde: ich habe größte Hochachtung für den Pfarrer, der Pias Beisetzung besucht hat!!
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Aethelstan1984
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Re: Eine neuheidnische (Asatru) Beerdigung 2021

Beitrag von Aethelstan1984 »

Nicht "studierter Christ", sondern jemand, der das Christentum studiert hat. Das macht einen Unterschied und ist mir wichtig hier an dieser Stelle nochmal geradezurücken.

Ob Foltersymbol oder Folterinstrument ist in diesem Zusammenhang egal, das Christentum hat dieses Symbol ja nicht gewählt um zu "werben". Denn wer bitte findet ein solches Symbol attraktiv und würde deshalb zum Christentum konvertieren? Eben deshalb wurde das Christentum in den ersten Jahren von seiner Umwelt verspottet.

Mir geht es hier aber auch um was anderes: Respektlosigkeiten gegenüber anderen Religionen gehen mir gegen den Strich, insbesondere dann, wenn sie auf Vorurteilen und falschen Annahmen beruhen: Dazu gehört übrigens auch dieses "Fegefeuer". Von welchem Christentum sprechen wir hier eigentlich? Es ist immer leichter sich über Andere zu erheben als sich mit ihnen auseinander zu setzen.

Das führt aber auch direkt wieder zum eigentlichen Thema: Tatsächlich hat das "Fröhliche" im Christentum mit der Deutung des Todes zu tun, übrigens ganz genauso wie im Heidentum. Denn auch bei uns gäbe es keine fröhlichen Elemente, wenn wir annähmen, dass wir nach dem Tode nicht mehr existent wären. Würden wir das glauben, dann könnten wir uns zum Beispiel unsere Ahnenblots sparen. Die Ritualisierung des Sterbens im Christentum ist eine komplexe Angelegenheit und von Glaubensrichtung zu Glaubensrichtung verschieden. Bei genauer Betrachtung unterscheiden sich unsere Rituale kaum von denen anderer Religionen und vieles woran wir glauben, findet Anknüpfungspunkte an anderen Religionen. Die Details sind anders, die Intention ist dieselbe. Das mag jenen schmerzen, die sich als Heiden gegen irgendwas abgrenzen wollen, aber ist der Punkt an dem diejenigen ansetzen, die sich nicht absondern sondern in einen Dialog treten wollen. Ich sehe als Heide keinen Grund mich in einer vermeintlichen Opferrolle einzuigeln, sondern versuche meinen Standpunkt deutlich zu machen, indem ich mit Gläubigen anderer Religionen ins Gespräch komme. Das kann ich aber nur, wenn ich weiß wovon ich rede und nicht nur irgendwelche Vorurteile wiederkäue.

Und übrigens: Auch der Eldaring ist in dem interreligiösen Dialog aktiv, zum Beispiel bei der Langen Nacht der Religionen in Berlin. Dieses Jahr ist das Thema "Luft/Geist/Ruach". Auch wieder so ein Thema, zu dem alle Religionen etwas zu sagen haben und sich die Differenzen in der Ausdeutung eher auf Detailebene bewegen.

Das sind aber alles lose Gedanken, die ich in einem persönlichen Gespräch bei Bedarf nochmal zu systematisieren bereit wäre. An dieser Stelle soll mein Dank im Vordergrund stehen für diesen tollen Bericht von Volker, der dann hoffentlich bald auch für alle Mitglieder in der Herdfeuer zu lesen sein wird.
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Re: Eine neuheidnische (Asatru) Beerdigung 2021

Beitrag von [+] »

Aethelstan1984 hat geschrieben: 03.04.2021, 11:15 das Christentum hat dieses Symbol ja nicht gewählt um zu "werben".
Gut: Mit welchem Symbol werben sie denn dann? Mondsichel und Stern sind schon weg.
Oder hängen sie einem den Folterkram zur Abschreckung dauernd ins Gesicht? (Zugegeben: In Bayern ist das schlimmer als hierzulande. Trotzdem scheinen Bayern deswegen nicht weniger religiös zu werden.)

Aethelstan1984 hat geschrieben: 03.04.2021, 11:15 Dazu gehört übrigens auch dieses "Fegefeuer".
Gemäß mir bekannter Liturgie ist das "Fegefeuer" der Ort, in dem jeder nach dem Tod erst mal landet - alles Weitere hängt dann davon ab, wie man gelebt hat. Weißt du da mehr?

Aethelstan1984 hat geschrieben: 03.04.2021, 11:15 Denn auch bei uns gäbe es keine fröhlichen Elemente, wenn wir annähmen, dass wir nach dem Tode nicht mehr existent wären. Würden wir das glauben, dann könnten wir uns zum Beispiel unsere Ahnenblots sparen.
Doch, natürlich, denn die Ahnen ehrt man ja für ihr Leben und nicht für den Teil danach.

Ein persönliches Gespräch finde ich natürlich trotzdem besser als so ein Forum. ;)
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Aethelstan1984
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Re: Beisetzungen in Asatru und Christentum

Beitrag von Aethelstan1984 »

Ich habe die Beiträge, die sich nicht unmittelbar auf Volkers Bericht beziehen, abgetrennt und in diesem Thread hier abgelegt. Sollte noch Diskussionsbedarf herrschen, dann bitte hier hinein :D Dabei konnte ich natürlich nicht eure Einzelbeiträge unterteilen zwischen der Diskussion über das Thema Beisetzungen in Asatru/Christentum und eurem Dank an Volker. Den könnt ihr ggf. dort noch einmal posten.
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Re: Beisetzungen in Asatru und Christentum

Beitrag von [+] »

Dann mach ich das. :D
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Aethelstan1984
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Re: Beisetzungen in Asatru und Christentum

Beitrag von Aethelstan1984 »

Nochmal zur Beantwortung der Fragen oben: Das Christentum trägt das Kreuz als Erkennungssymbol. So wie mancher Heide den Thorshammer. Beide dienen aber nicht zu "Werbezwecken", sondern zum Ausdruck von Identität und Zugehörigkeit. Weshalb man in Amtsgebäuden Kreuze aufhängen muss, ist mir allerdings auch ein Rätsel aber da muss man wohl die Bayern fragen.

Zum Fegefeuer: Das gibt es im protestantischen Glauben gar nicht, weil ohne biblische Grundlage und im Katholizismus wird es heute anders gedeutet als etwa noch im Mittelalter. Ich habe gesehen, dass der Wikipedia-Artikel zum Thema die wichtigsten Postionen gut gebündelt darstellt.

Insgesamt ist ne christliche Beisetzung nicht mehr oder weniger fröhlich als irgendeine andere Beisetzung. Es kommt eben darauf an, wie sie geplant wird. Da ist der Ritus vieler christlicher Denominationen mittlerweile ziemlich frei und an den Wünschen der Angehörigen bzw. des/der Verstorbenen anpassbar.

Wem es wichtig ist selbst über das "Wie" der eigenen Beisetzung zu entscheiden, dem sei ein Testament empfohlen. Es soll ja auch Fälle geben, in denen die Wünsche der Angehörigen von den eigenen Wünschen abweichen.
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Re: Beisetzungen in Asatru und Christentum

Beitrag von [+] »

Aethelstan1984 hat geschrieben: 04.04.2021, 17:14 Das Christentum trägt das Kreuz als Erkennungssymbol.
Und somit, wie schon angedeutet, als weltweit einzige mir bekannte Religion ein Zeichen des Todes, nicht des Lebens. Das sagt leider vieles über das Christentum aus.
Aethelstan1984 hat geschrieben: 04.04.2021, 17:14 Zum Fegefeuer: Das gibt es im protestantischen Glauben gar nicht, weil ohne biblische Grundlage und im Katholizismus wird es heute anders gedeutet als etwa noch im Mittelalter. Ich habe gesehen, dass der Wikipedia-Artikel zum Thema die wichtigsten Postionen gut gebündelt darstellt.
Der katholische Katechismus ist sicherlich ein konservativer, während die Protestanten vergleichsweise freiheitlich (wenn auch immer noch antiquiert) mit ihrem Glauben umgehen; dennoch, im Christenkontext meinerseits aus rein weltlicher Sicht: Martin Luther, ängstlich, dass er auch als Mönch dem reinigenden Feuer nicht entgehen könne, hat (nicht ganz uneigennützig) knapp anderthalb Jahrtausende nach dem Tod seines Religionsstifters beschlossen, das Purgatorium sei ein reines Hirngespinst - wie schwach muss der Glaube derer an JHWH sein, die die Meinung eines spät geborenen Mönchs für wesentlich älteren Überlieferungen, die bis dahin als Konsens galten, überlegen halten?

(Und was sagt das im Umkehrschluss über die Glaubensinhalte des "modernen" Heidentums aus, wenn Götter sich menschlicher Definition beugen?)
Aethelstan1984 hat geschrieben: 04.04.2021, 17:14 Insgesamt ist ne christliche Beisetzung nicht mehr oder weniger fröhlich als irgendeine andere Beisetzung. Es kommt eben darauf an, wie sie geplant wird. Da ist der Ritus vieler christlicher Denominationen mittlerweile ziemlich frei und an den Wünschen der Angehörigen bzw. des/der Verstorbenen anpassbar.
Meine eigenen Erfahrungen diesbezüglich sind in der Anzahl tatsächlich nicht reich, daher danke ich für den Einblick. Dann habe ich wohl nur Trauerklöße in der Familie. ;)
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Re: Beisetzungen in Asatru und Christentum

Beitrag von Cugernia »

Der katholische Katechismus ist sicherlich ein konservativer,...


Na ja, ich habe 1997 Abi in katholischer Religion gemacht (als damals schon inoffizielle Heidin mit voller Punktzahl) ohne je vorher oder nachher einen Katechnismus gesehen zu haben. Dafür haben wir Sartre gelesen, 'Harold und Maude' geguckt, Dorothee Sölle und Hand Küng studiert etc. Meine Relilehrerin war für mich eine große Inspiration, über den Tellerrand hinauszugucken, und das, obwohl sie selbst gefestigte Christin war und für sich ncihts anderes in Frage kam. Verglichen mit dem, was in anderen Ländern diesbezüglich abgeht, sind deutsche Katholiken gerade zu radikal protestantisch.

Die ursprünglichen Christen hatten übrigens nicht das Kreuz, sondern den Fisch als Erkennungssymbol. Deswegen gurken so viele Autofahrer mit einem Strichmännchen-Fisch auf der Heckklappe herum. Das Kreuz kam erst später, mit der organisierten Kirche. Und dann muss man dazu sagen, dass es nicht um das Kreuz selbst geht, sondern um den Gedanken an die Überwindung des Kreuzes und das Opfer, das stellvertretend für alle gebracht wurde. Mit Opfern kennen sich Heiden doch auch ganz gut aus ;)
Dass die Kirche da aus unserer Sicht sehr ambivalent ist, denn eigentlich war das Opfern ja durch Jesus bei seinem Randalieren im Tempel beendet worden (als er die Händler vertrieben hat), das steht außer Frage. Liebe Grüße und fröhliches Diskutieren,

Cugernia
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Re: Beisetzungen in Asatru und Christentum

Beitrag von Krabat LodenLuemmel »

Ich habe hier direkt eines der Themen gefunden zu dem ich Fragen habe.
Natürlich erst einmal Dank für den anrührenden Bericht und die Diskussion.
Für mich stellen sich in dem Zusammenhang aber ganz andere Fragen.
Sollte mir jetzt etwas passieren und ich versterben, stehe ich hier als Heide komplett alleine da. Niemand wird, obwohl mein Glauben bekannt ist, eine Idee haben wie ich zu verabschieden sein soll. Wahrscheinlich würde man irgendeinen Trauerredner engagieren, der mich nicht gekannt hat und der würde etwas von mir erzählen was er von Dritten erfahren hat, geschweige denn, dass für mich irgendetwas spirituelles wie eine Totenleite o.ä. gestaltet würde.
Gibt es unter uns eine entsprechende Vernetzung? Gibt es heidnische Trauerredner die man anrufen könnte, wenn man wüsste, dass der Weg bald Richtung Bifröst führt? Könnte man das selbst anbieten? Vielleicht mit erfahrenen Menschen einen entsprechenden Workshop anbieten?
Ich würde mich über ein paar Antworten und Ideen freuen.
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Re: Beisetzungen in Asatru und Christentum

Beitrag von [+] »

Ja, die gibt es. Verschiedene Vereine bieten so etwas an, lassen sich dafür allerdings auch bezahlen. Der mit dem Eldaring zumindest noch nicht vollends verfeindete :) VfGH wäre ein Ansatzpunkt, der mir gerade in den Sinn kommt.
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Re: Beisetzungen in Asatru und Christentum

Beitrag von Krabat LodenLuemmel »

Das finde ich nicht wirklich befriedigend, wie ist das denn hier? wie macht Ihr Euch darüber Gedanken?
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Heimdall
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Re: Beisetzungen in Asatru und Christentum

Beitrag von Heimdall »

An diesem Thema sind wir im Eldaring dran. Wenn Du in unseren Verein eintrittst, kannst Du Dich gerne beteiligen. :wink:

Schöne Grüße von Heimdall :mrgreen:
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