Heidentum für und mit Kindern

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Tjoralf Andreason
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Re: Heidentum für und mit Kindern

Beitrag von Tjoralf Andreason » 11.04.2020, 09:58

Vor ein paar Tagen waren wir wieder im Garten, um unserem neuesten Zuwachs seinen eigenen Baum zu geben. Wir waren vorher in einer Baumschule und haben uns für eine Säulen-Zwetschge entschieden, die passt gut zu den anderen Säulenobst und eine Zwetschge hatten wir noch nicht =)

Nun, nach dem der Standort gewählt und das Loch ausgehoben wurde gab ich den Mutterkuchen mit hinein und dazu etwas natürlichen Dünger von Audhumblas Nachkommen. Dabei richtete ich dankesworte für die stabile Schwangerschaft und die unkomplizierte Geburt an die Hohen.

Meine beiden Mädels pflücken derweil je 3 Blumen aus dem Garten und durften sich 3 Wünsche für ihren kleinen Bruder überlegen. Diese sagten sie dann auf während sie die Blumen mit ins Loch legten (à la Feen bei Dornröschen), was beide echt gefreut hat und Ihnen scheinbar gefallen hat. Danach setzten die Mädels den Baum ne Loch und gaben den Aushub wieder hinzu. Ich goß danach das Bäumchen kräftig an und nun schauen wir mal, wie es anwächst. =)
Liebe Grüße aus der märkischen Heide :mrgreen:

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Aethelstan1984
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Re: Heidentum für und mit Kindern

Beitrag von Aethelstan1984 » 11.04.2020, 15:12

Kriegt man den Mutterkuchen im Krankenhaus einfach so mit, oder muss man danach fragen?
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Re: Heidentum für und mit Kindern

Beitrag von Blumenfee » 11.04.2020, 15:20

Früher haben die Krankenhäuser damit Geld gemacht, dass sie die Mutterkuchen an pharmazeutische Firmen verkauft haben, daraus wurden anti-aging-Gesichtscremes wie Placentubex und Hormocenta gemacht.

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Re: Heidentum für und mit Kindern

Beitrag von Tjoralf Andreason » 11.04.2020, 21:34

Ich habe der Hebamme gesagt, dass ich den Mutterkuchen mitnehmen und nach alter, bäuerlichem Brauch, einen Baum drauf setzten werde. War gar kein Problem dabei. :)
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Re: Heidentum für und mit Kindern

Beitrag von Aethelstan1984 » 11.04.2020, 21:41

Blumenfee hat geschrieben:
11.04.2020, 15:20
Früher haben die Krankenhäuser damit Geld gemacht, dass sie die Mutterkuchen an pharmazeutische Firmen verkauft haben, daraus wurden anti-aging-Gesichtscremes wie Placentubex und Hormocenta gemacht.
Das wusste ich noch gar nicht. Und die Cremes haben auch gewirkt?
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Re: Heidentum für und mit Kindern

Beitrag von Aethelstan1984 » 11.04.2020, 21:43

Tjoralf Andreason hat geschrieben:
11.04.2020, 21:34
Ich habe der Hebamme gesagt, dass ich den Mutterkuchen mitnehmen und nach alter, bäuerlichem Brauch, einen Baum drauf setzten werde. War gar kein Problem dabei. :)
Ich kenne das bisher nur aus den USA, wo es in bestimmten religiösen Kreisen Usus ist den Mutterkuchen zu verspeisen. Schon wieder was gelernt.
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Re: Heidentum für und mit Kindern

Beitrag von Blumenfee » 11.04.2020, 21:47

Aethelstan1984 hat geschrieben:
11.04.2020, 21:41
Blumenfee hat geschrieben:
11.04.2020, 15:20
Früher haben die Krankenhäuser damit Geld gemacht, dass sie die Mutterkuchen an pharmazeutische Firmen verkauft haben, daraus wurden anti-aging-Gesichtscremes wie Placentubex und Hormocenta gemacht.
Das wusste ich noch gar nicht. Und die Cremes haben auch gewirkt?
Zumindest bei denen, die sie sich leisten konnten und nicht einer Erwerbstätigkeit nachgehen mussten :wink:

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