Herdfeuer 29

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lynxaett
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Herdfeuer 29

Beitrag von lynxaett » 09.04.2011, 18:57

An alle Interessierten zur Info!

Ab sofort ist die neue Herdfeuer erhältlich, bzw. wird an alle Vereinsmitglieder und Abonnenten versand.
Herdfeuer 29 ist ein wieder ein "Themenheft" geworden. Diesmal freuen wir uns, dem interessierten Leser eine bisher noch nicht veröffentlichte Arbeit von GardenStone präsentieren zu können, die er uns freundlicherweise zum Erstabdruck zur Verfügung gestellt hat. Sie trägt den Titel: "Der Merkur-Wodan Komplex - Ein Vorschlag zur Lösung"

Gardenstone ist bekanntlich ein im Taunus ansässige Niederländer, der seit vielen Jahren praktizierender Ásatrú und auch aktives Mitglied im Eldaring ist. Er hat zahlreiche Bücher verfasst, von denen sicher "Germanische Magie" und "Germanischer Götterglaube" die bekanntesten sind. In den meisten seiner sonstigen Veröffentlichungen der letzten Jahren liegt der Schwerpunkt bei seinen religionshistorischen und quellenkundlichen Forschungen zu einzelnen Themen der kontinental- bzw. "süd"germanischen Mythologie. Erwähnt werden sollten hier insbesondere die Büche "Göttin Holle" von 2002, "Nebelhexen" von 2005 und "Die Rückkehr der Göttin Nehalennia" von 2008.

Alle seine Bücher beruhen auf ausführlicher historischer Forschung und bestechen durch ihre Fülle von Originaltexten, die er nach mühevoller und teils langwieriger Suche aus den verschiedensten und zum Teil entlegenen Quellen zusammengetragen hat. Hierdurch konnte er sich mittlerweile durchaus auch in Fachkreisen einen Ruf als ebenso origineller wie gerne auch einmal kontrovers-"querdenkender", immer aber seriöser und quellenkundiger Forscher etablieren.
Gerade zur kontinentalgermanischen Mythologie sind die Quellen ja bekanntermaßen dürftig oder/und überaus unterschiedlich interpretierbar, und in seinen Texten weist GardenStone oft (und gerne) nach, dass hier keineswegs alle auch von akademischer Seite als gesichert geltende Thesen auch tatsächlich so fundiert sind, wie es zunächst scheinen mag. Einerseits erweisen sich zahlreiche ältere Sichtweisen durch neuere Ergebnisse der Forschung als überholt, werden aber immer noch und immer wieder gerne in die Diskussion mit aufgenommen, andererseits beruhen zahlreiche Darstellungen auch in wissenschaftlich-akademischen Abhandlungen auf Übernahmen aus bei näherer Betrachtung recht unsicherer Quellenlage.
Was stimmt also, was nicht? Was kann und darf überhaupt als gesichert gelten? Hier versucht GardenStone dem Leser Anreize zu bieten, zu seinen eigenen Überlegungen und Schlussfolgerungen zu kommen. "Kritisches Lesen, Mitdenken und der bewusste Wechsel des Blickwinkels" - dazu wollen alle seine Texte den Leser einladen.

Diese Intention liegt auch dem in der aktuellen Herdfeuer präsentierten Text zum Thema "Merkur-Wodan" zugrunde.
In zahlreichen wissenschaftlichen wie populären Veröffentlichungen zum Thema "Götter der Germanen" heißt es oft: "Den Hauptgott der Germanen, Wodan, setzten die Römer mit ihrem Merkur gleich." Das hat man mittlerweile so oft gelesen, dass man es fraglos als selbstverständliche Tatsache hinnimmt.
GardenStone nimmt sich nun die geistige Freiheit heraus, zu fragen: Ach ja? Ist das tatsächlich so?
Also: War es tatsächlich "der germanische Hauptgott Wodan", den die Römer als “Merkur” bezeichneten? Und noch darüber hinaus gehend: Gab es in den südgermanischen Gebieten zur Römerzeit überhaupt einen "Hauptgott Wodan"?
Wer sich traut, bequem gewordene, weil gut eingefahrene Gedankenwege zu verlassen und dem Autor auf seinem Argumentationspfad zu folgen, der wird bald feststellen, dass in den zugänglichen Quellen tatsächlich nirgendwo beweisbar dargelegt wurde, dass es in den germanischen Provinzen und ihrem Umland zu Zeit der Römer einen Gott namens "Wodan" gab.
Selbst, wer der Argumentation des Autors nicht folgen kann, wird doch anhand der in solcher Präzision und Ausführlichkeit nur selten dargestellten Quellenlage diesem schließlich nur bestätigen können, dass tatsächlich – und nicht erst seit dem Hochmittelalter - immer "ein Gelehrter beim anderen abschreibt", und auch, dass etwas, das oft (ab)geschrieben wurde, deshalb noch lange nicht wahr sein muss.

Über eine interessierte Leserschaft und Kommentare zum Heft würden wir von der Redaktion uns wie immer sehr freuen!

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docehrenhoefer
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RE: Herdfeuer 29

Beitrag von docehrenhoefer » 09.04.2011, 22:37

Also, hiermit gleich mal von meiner Seite aus ein ganz grosses Lob bezüglich der neuen Herdfeuer!
GardenStone, Du hast Dich selbst übertroffen. Ich bin zwar noch nicht ganz fertig damit, aber bis jetzt (halbes Heft) spannend und - soweit ich das beurteilen kann - schlüssig geschrieben.
Klasse!
Unt´r der kloischt steppdecke
ko d´r gröscht Depp stecke!

Rocco
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RE: Herdfeuer 29

Beitrag von Rocco » 09.04.2011, 22:53

Ich habe dem nichts hinzuzufügen.

Dank an Herrn Gardenstone für die Denkanstöße.

Schön, sowas im Briefkasten zu haben.

Gruß,

TL.

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Eirikr
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RE: Herdfeuer 29

Beitrag von Eirikr » 10.04.2011, 03:05

Der Titel ist etwas irreführend, da niemand diese interpretatio Romana, Merkur = Woden", wirklich als 100% sieht. Eigentlich geht es auch gar nicht darum sondern ob Woden überhaupt in Süd- und Ostgermanien (dermaßen) bekannt war.
In dem Sinne ist es eine Streitschrift wider der "Zwangsjacke" des Skandinavischen Odinismus in Deutschland.

Die Antwort nach der Dominanz im süd-germansichen Pantheon bleibt er jedoch schuldig...

Leider sind einige Abschnitt auf der Basis veralteter Ansichten wie z.B. der Etymologieteil.

Lesen und drüber nachdenken.
E.
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GardenStone
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RE: Herdfeuer 29

Beitrag von GardenStone » 10.04.2011, 08:30

Eirikr schrieb:
Der Titel ist etwas irreführend, da niemand diese interpretatio Romana, Merkur = Woden", wirklich als 100% sieht.
Uff..... Niemand?
Dann kann ich Dir nur raten, die am Ende aufgeführte Quellen mal durchzunehmen und dann zusätzlich eine Internetrecherche hinzufügen. Du wirst dann staunen, wieviele Personen dieser 'Niemand' dann in Wirklichkeit sind. [/quote]
Eigentlich geht es auch gar nicht darum sondern ob Woden überhaupt in Süd- und Ostgermanien (dermaßen) bekannt war.
...lach... Willst Du mir sagen, um was es geht bei was ich da geschreibselt habe?
Ich hoffe doch, dass ich das selber entscheiden darf.
Aber vielleicht wäre es auch mal eine Herausforderung, über ein Thema zo forschen und zu schreiben, bei dem das Ziel von Anderen vorgegeben wird.
:D
In dem Sinne ist es eine Streitschrift wider der "Zwangsjacke" des Skandinavischen Odinismus in Deutschland.
So kannst Du es freilich sehen. Das ist aber weder meine Sichtweise noch meine Absicht. Aber wenn Du den südlicheren Germanen so etwa bis zum Jahr 400 eine eigene Kultur (inklusive Religion) abstreitest und ihnen die Skandinavische von mindestens 600 Jahren später eins-auf-eins unterjubeln willst...... :P
Die Antwort nach der Dominanz im süd-germansichen Pantheon bleibt er jedoch schuldig...
Weshalb willst Du dort eine Dominanz sehen? Damit würdest Du ja die Diversität verneinen, die z.B. aus den Inschriften auf den vielen Votivsteinen hervorgeht.
Leider sind einige Abschnitt auf der Basis veralteter Ansichten wie z.B. der Etymologieteil.
Ah, wenn du besser informierst bist, dann hätte ich gerne deine Quellen.
Das neueste Werk, ist "Etymological Dictionary of Proto-Germanic", das aber erst in November 2011 erscheinen wird. Aber auf meine Nachfrage soll auch dort über die von mir gebotenen Etymologie nichts wirklich Neues hinzugefügt sein.
http://www.brill.nl/default.aspx?partid=227&pid=24855
Lesen und drüber nachdenken.
Dieser Vorschlag möchte ich gerne ergänzen mit.... drüber diskutieren.
Denn es soll ja der eigenen Meinungsbildung dienen.

Herzliche Grüße,
GS

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Eirikr
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RE: Herdfeuer 29

Beitrag von Eirikr » 10.04.2011, 13:13

GardenStone schrieb:
In dem Sinne ist es eine Streitschrift wider der "Zwangsjacke" des Skandinavischen Odinismus in Deutschland.
So kannst Du es freilich sehen. Das ist aber weder meine Sichtweise noch meine Absicht.

Die Anführungsstriche sollen ein Zitat kennzeichnen. Die "Zwangsjacke" stammt direkt aus deinem Text.
Insofern wundert es mich, dass es jetzt doch nicht deine Absicht und Sichtweise ist.

Wenn ich später mehr Zeit habe wird diskutiert...
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GardenStone
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RE: Herdfeuer 29

Beitrag von GardenStone » 10.04.2011, 21:54

Eirikr schrieb:
GardenStone schrieb:
In dem Sinne ist es eine Streitschrift wider der "Zwangsjacke" des Skandinavischen Odinismus in Deutschland.
So kannst Du es freilich sehen. Das ist aber weder meine Sichtweise noch meine Absicht.

Die Anführungsstriche sollen ein Zitat kennzeichnen. Die "Zwangsjacke" stammt direkt aus deinem Text.
Insofern wundert es mich, dass es jetzt doch nicht deine Absicht und Sichtweise ist.

Wenn ich später mehr Zeit habe wird diskutiert...
Der Begriff habe ich gebraucht, aber Du hast dann den Zusammenhang im Text nicht verstanden wenn Du es so interpretierst. Das Einzelwort einfach hervorheben und in einem anderen Zusammenhang dann als Kritik posten . . . in so einen Fall wäre erst nachfragen, wie ich das meine, willkommener.

Diskutieren ist prima, aber 'später' fehlt mir dann wieder die Zeit. Direkte private Mail versuche ich aber 'zeitnah' zu beantworten.

Im Übrigen...... Kritik ist prima und willkommen; meine Auslassungen beruhen auf Forschung (siehe Literaturliste). Freilich kann es auch neue Forschungsergebnisse geben, die ich nicht oder zu wenig beachtet habe - das wäre dann sicher als Gegenargumentation oder einfacher Tipp wünschenswert, aber einfach behaupten, eine Quellenlage (in diesen Fall die der Etymologie) sei veraltet, ohne das zu belegen, trägt nicht wirklich zur Diskussion bei. Meine etymologischen Quellen sind von 2002, 2003 und 2004. Außerdem habe ich bei dem neuen Werk, das in November herauskommen wird, nachgefragt. Weiter stehen mehrere neuere etymologische Hinweise in den entsprechenden RGA-Büchern, die in der Literaturliste aufgeführt sind. Soooo veraltet können sie dann doch nicht sein.
Und lies bitte auch nochmal meine Bemerkungen zur Problematik der Etymologie in diesem Zusammenhang.

In der nächsten Zeit beschäftige ich mich aber intensiv mit der Nerthus-Text und bin hier sogar erst nicht mehr zum Mitlesen dabei, aber sicher findest Du andere Teilnehmer für eine fesselnde Diskussion... die werde ich dann später sicher auch wieder lesen.
Nahja.... wenn es wirklich eine sehr lebhafte Diskussion wird, werde ich vielleicht doch früher einsteigen...... dann müssen andere Sachen warten. Meine Frau, die hier auch mitliest, wird mir dann sicher tippen.
;-)

Herzliche Grüße,
GS

Gerald
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RE: Herdfeuer 29

Beitrag von Gerald » 10.04.2011, 23:04

Danke für die vielen Anregungen in der neuen Herdfeuer! Ich freue mich über diese kritische Herangehensweise.

LG

Gerald

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Eirikr
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RE: Herdfeuer 29

Beitrag von Eirikr » 11.04.2011, 02:16

GardenStone schrieb:
Eirikr schrieb:
GardenStone schrieb:
In dem Sinne ist es eine Streitschrift wider der "Zwangsjacke" des Skandinavischen Odinismus in Deutschland.
So kannst Du es freilich sehen. Das ist aber weder meine Sichtweise noch meine Absicht.

Die Anführungsstriche sollen ein Zitat kennzeichnen. Die "Zwangsjacke" stammt direkt aus deinem Text.
Insofern wundert es mich, dass es jetzt doch nicht deine Absicht und Sichtweise ist.

...
Der Begriff habe ich gebraucht, aber Du hast dann den Zusammenhang im Text nicht verstanden wenn Du es so interpretierst. Das Einzelwort einfach hervorheben und in einem anderen Zusammenhang dann als Kritik posten . . . in so einen Fall wäre erst nachfragen, wie ich das meine, willkommener.
Hier den Text im Zusammenhang:
GardenStone schrieb:
Wer imstande ist, flexibel zu denken, der sollte auch imstande sein, Abstand zu nehmen von der größtenteils Kritikarmen, krampfhaft anmutenden Übertragung skandinavischer Götter auf den Süden.
...Aber ein pauschaler Übertragungsrahmen passt einfach nicht, das geht nur mit einer Zwangsjacke...
Daraus habe ich geschlussfolgert, dass Du die zwanghafte oder krampfhafte Übertragung des Odin-lastigen (es geht ja um Wodan-Mercur) skandinavischen Pantheons nicht so pralle findest.

Das habe ich auch ganz und gar nicht in irgendeiner Form kritisiert sondern vielmehr bepriesen.


Doch nun zur Kritik:
Das einzig Brauchbare was bezüglich des *Wodanaz vs *Wodinaz-Problems kenne ist die Ausarbeitung von Prof. Kübekeil - warum tust du das als etymologisches Raten bzw. Spekulation ab.

Hier der Aufsatz:
http://www.firni-situ.de/wodan_aus_dem_walde.pdf

Die Frage die sich daran anschließt:
wenn Wotan als Gott der Wut eine volksetymologische Umbildung der südlichen Germanen ist (im Gegensatz zum Wodin), dann ist es auch auch sprachliches Spezifikum nur für diese Gegend - insofern kannst Du dann auch nicht alle in der Art lautenden Quellen als durch Kopisten verfälschte nördlicher Importe abtun.

Wenn Rübekeil jedoch falsch liegen sollte - wie erklärst Du dir dann die nordische Namensform


Den Arbeiten von Udolph und Analysen Oppenheimers zufolge dürften die Belger Germanen gewesen sein und keine Gallo-italiker - es soll sogar eine prä-römische germanische Besiedlung Britaniens gegeben haben ca. ab 500 v.u.Z.

Wo wir schon bei Oppenheier sind...
Bei Caesar ist die Definition der Gallier noch willkürlicher als die Germanendefinition bei Tacitus.
Demnach wäre es doch angebrachter innerhalb der Gallier die Iberobaskischen Gruppen von den Kelto-Germanen zu unterscheiden...
Wenn der Nordwestblock weg ist, sieht vieles schon anders aus...

Grüße
E. aus G.
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RE: Herdfeuer 29

Beitrag von myrrdin » 12.04.2011, 23:16

Ich hab mich erst mal gefreut wieder die Herdfeuer in meinem einsamen Briefkasten zu finden und war ganz erstaunt als ich sah, dass sie "lediglich" aus einem Artikel besteht. Umso mehr die Freude über die Behandlung eines Themas in dieser Ausführlichkeit!

Ich bin ebenfalls noch nicht durch aber völlig begeistert!!! Klar, verständlich und nachvollziehbar, eben für allgemeindoofis wie mich genau richtig:D
Viele angesprochene Punkte regen zum Weiterdenken und Weiterlesen an.

Danke GardenStone, danke Redaktion und danke für die superschnelle und somit problemlose Zusendung!

Liebe Grüße, Myrrdin
Für den Triumph des Bösen reicht es,
wenn die Guten nichts tun.
E. Burke (1729 - 1797)

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RE: Herdfeuer 29

Beitrag von Fenrirstochter » 13.04.2011, 12:38

Wo bleibt meine Ausgabe, ich will mitstänkern. Werd wohl mal den Postboten beißen müssen.
Grüzzelz Wölfin

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RE: Herdfeuer 29

Beitrag von myrrdin » 14.04.2011, 23:23

Au ja, und dann bei Youtube reinstellen!
Für den Triumph des Bösen reicht es,
wenn die Guten nichts tun.
E. Burke (1729 - 1797)

Gast

RE: Herdfeuer 29

Beitrag von Gast » 17.04.2011, 22:59

Auch von mir sehr vielen Dank für diesen wirklich sauinteressanten Artikel!
Eine Frage, wenn ich mir erlauben darf, da dieses zu meinen Lieblingsbüchern zu diesem - in stark erweitertem Sinne :D - Thema gehört: Kein Verweis auf Kris Kershaw und ihren Studien zu Odin, warum? Auch wenn in diesem Buch ja kein Bezug zur römischen Kultur genommen wird, dann ja dennoch zur Figur der Gottform generell, daher hat mich das etwas verwundert.

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lynxaett
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RE: Herdfeuer 29

Beitrag von lynxaett » 18.04.2011, 21:15

Hallo Tobi, was den fehlenden Bezug zu Frau Kershaw angeht - da muss wohl der Autor selbst dir Rede und Antwort stehen - ich hab keine Ahnung, warum und weshalb nicht!
Wobei ich als Teil der Redaktion auch keineswegs Ahnung haben *muss*, von jedem Detail, was in den Köpfen unserer Autoren nun so abgeht.
Was wir von der Redaktion allerdings tun *müssen* und leider im aktuellen Heft versäumt haben, :shock :emb ist, die Künstler, bzw. die Künstlerin zu nennen, die das Odin- Bild auf dem Titel gezeichnet hat. Was ich hiermit, mit einer herzlichen Bitte um Entschuldigung, nachreichen möchte: Es ist von Kirsten Scholz, die auch bereits für die (finde ich) sehr gelungenen Titelbilder der letzten Herdfeuer-Ausgaben verantwortlich war.
Herzlichen Dank Kirsten und bitte um Vergebung und Nachsicht und auch um noch um zahlreiche weitere Bilder aus deiner Feder! (Für HF 30 könnten wir übrigens schöne Bilder vom Mond gebrauchen....:) nur mal so als gaaaaanz öffentliche Vorankündigung...)
Lynx

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RE: Herdfeuer 29

Beitrag von myrrdin » 18.04.2011, 23:04

Danke für die Info, das Bild ist echt klasse! hab aber nich raus bekommen wer dafür verantwortlich ist.

Liebe Grüße, Myrrdin
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